Wirtschaft

Die Folgen der Corona-Pandemie konnte die Bundesrepublik Deutschland mit einem weltweit einmaligen Finanzpaket größtmöglich für Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger abfedern. Die Herausforderung der kommenden Jahre besteht darin, die se finanzielle Kraftanstrengung auszugleichen. Damit dies gelingt, sind wir auf unsere Wirtschaft angewiesen.
Ich lehne dabei weitere Steuern und Bürokratie für unsere Unternehmen ab. Die verbliebenen finanzielle Mittel der Unternehmen sollen für Innovationen genutzt werden, um den Aufschwung zu generieren, den wir nach dieser Krise benötigen.
Damit dies gelingt setze ich mich dafür ein, dass die Lohnzusatzkosten auf einem stabilen Niveau von maximal 40 Prozent bleiben und die Steuerlast für Gewinne perspektivisch auf 25 Prozent gedeckelt werden. Die von uns eingeführte Bürokratiebremse, das „One in, one out“-Prinzip, ist erfolgreich. Danach müssen neue Bürokratiekosten, die sich auf die Wirtschaft auswirken, an anderer Stelle wieder eingespart werden. Mit der Ausweiterung zu einer „One in, two out“-Regel sorgen wir für einen Entfesselungsschub.
Darüber hinaus müssen wir das Vergaberecht modernisieren, die Planungsverfahren beschleunigen und die Meldepflichten für amtliche Statistiken reduzieren. All das bindet Ressourcen in Unternehmen, die bei der Kernarbeit fehlen.